MEINE ERSTEN 100 TAGE BEI SCHWARZ UND BENGSCH

Die Arbeit bei uns ist etwas Besonderes. Bereits die ersten Arbeitstage sind spannend, abwechslungsreich und herzlich.

An Ihrem ersten Arbeitstag werden Sie zunächst Ihren neuen Kollegen einzeln vorgestellt und erhalten neben der üblichen rechtlichen Einweisung (Vertraulichkeit, Datenschutzerklärung etc.) erste Einblicke in die Kanzleiorganisation. Danach bekommen Sie Ihren ersten Fall, den Sie in enger Zusammenarbeit mit einem Ihrer Kollegen angehen. Gerade für die ersten Tage wird Ihnen eine „Mentorin“ oder ein „Mentor“ zur Seite gestellt, die Ihnen gerne alle fachlichen und organisatorischen Fragen beantworten.

Bereits nach wenigen Tagen erhalten Sie eine Liste mit Mandanten, die Sie fest betreuen; anfangs mit der Unterstützung eines Kollegen oder Teamleiters und später selbstständig.

Nach etwa drei Monaten findet das erste Mitarbeitergespräch statt, in dem wir über Ihre bisherige und Ihre weitere Entwicklung sprechen. Auch haben Sie hier die Möglichkeit alle möglichen Themen in aller Ruhe mit Ihrem Teamleiter und/oder Herrn Schwarz zu besprechen. Nach etwa sechs Monaten wird dieses Gespräch wiederholt.

Doch lassen wir lieber Ihre Kollegen selbst zu Wort kommen. Dies sagen Ihre Kollegen über ihre ersten 100 Tage.

 

Mein erster Arbeitstag bei Schwarz und Bengsch begann mit dem vierteljährlichen gemeinsamen Mitarbeiterfrühstück bei dem ich schon sehr herzlich in das Team aufgenommen wurde und meine neuen Kollegen gleich etwas näher kennen lernen durfte. Da ich keinerlei Vorkenntnisse des hier verwendeten EDV-Programms hatte wurde mir an meinem ersten Tag zum Einstieg ein nicht allzu umfangreicher Einkommensteuerfall zugeteilt, damit ich mit der Software „warm werden“ konnte.

In den ersten Wochen durfte ich auch direkt EDV-Schulungen besuchen, um mich im neuen System besser zurecht zu finden. Auch wenn mein Start bei Schwarz und Bengsch in die „Busy Season“ Ende des Jahres fiel, nahmen sich alle Kollegen Zeit für mich und jede noch so banale Frage und halfen mir damit sehr in meiner Einarbeitung in den Umgang mit der Technik, bei der Lösung von steuerlichen Problemen oder bei der Umsetzung interner Abläufe. Nachdem mir anfangs noch einzelne Fälle explizit zugeteilt wurden, entwickelte sich in den kommenden Wochen ein eigener Mandantenkreis, den ich eigenständig betreuen darf.

Der Wechsel zu Schwarz und Bengsch ist für mich die richtige Entscheidung gewesen, meine Arbeit für und mit den Mandanten gestaltet sich täglich sowohl abwechslungsreich als auch fordernd und ich habe Kollegen gefunden auf die ich mich verlassen kann wenn ich ihre Hilfe brauche.

Mit einem Betriebsausflug wurde ich in das Team der Schwarz und Bengsch Steuerberatungsgesellschaft aufgenommen. Aufgeregt, was auf mich zukommen würde wurde ich herzlich empfangen und sofort in die Mitte der Kollegen aufgenommen. Ich konnte mich sehr schnell in die Organisation und Abläufe der Kanzlei einfinden, da sowohl alle Kollegen, wie auch unser Vorgesetzter mit Rat und Tat stets zur Seite standen.

Als Teamleiterin Lohn hatte ich zunächst bedenken, da ich aus Studium sowie aus dem Steuerberaterexamen lediglich theoretische Vorkenntnisse in diesem Bereich hatte. Diese stellten sich nach kurzer Zeit als unbegründet heraus, da ich durch ein sehr breites Seminarangebot sowie durch eine intensive Einweisung durch meine Kollegen sehr gut eingearbeitet wurde.

Ich konnte meine fachlichen Kenntnisse erweitern, was mich sehr motiviert. Die positive und offene Arbeitsweise sind für mich wichtige Faktoren um sich auf der Arbeit wohlzufühlen und gute Arbeit zu leisten. Schon nach kurzer Zeit habe ich ein Team zugewiesen bekommen. In unseren wöchentlichen Sitzungen tauschen wir uns über aktuelle Themen im Bereich Lohn aus und besprechen und helfen uns gegenseitig in fachlichen, wie auch organisatorischen Dingen. Die täglichen ,,Stehungen“ der Teamleiter schaffen dann die Verbindung des Teams zu den anderen Teamleitern, wie auch dem Vorgesetzten.  Die Arbeit macht sehr viel Spaß und motiviert jeden voranzukommen, da man nicht als ,,Alleinkämpfer“ dasteht.

Die offene und freundliche Arbeitsatmosphäre, die Hilfsbereitschaft sowie die fachlichen Herausforderungen, die man gemeinsam löst, bestärken mich in der Entscheidung die Kanzlei gewechselt zu haben. Ich bin froh ein Teil dieser tollen aufstrebenden Kanzlei zu sein und freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Wenn ich an meinen ersten Arbeitstag zurückdenke, blicke ich mit einem guten Gefühl zurück.

Nachdem ich jedem einzelnen Mitarbeiter freundlich vorgestellt wurde, habe ich eine persönliche Einweisung in die Technik und Organisation bekommen. Mein Arbeitsplatz war perfekt vorbereitet, sodass keine organisatorischen Abläufe mehr geregelt werden mussten.

Ich habe mich in meinem neuen Team direkt sehr wohl gefühlt, denn ein paar Tagen später wurde ein Empfang mit allen Mitarbeitern organisiert um auf meinen Einstieg gemeinsam anzustoßen.

Da ich ursprünglich aus der Bankenbranche komme, hatte ich anfangs meine Bedenken. Jedoch wurde mir ein so breites Seminarangebot unterbreitet, dass ich mich in kürzester Zeit tief in das Steuerrecht einarbeiten konnte. Auch jetzt, ein Jahr später, wird mir immer wieder die Möglichkeit geboten mich durch Seminare fachlich weiterzubilden. Zudem werde ich bei meiner nebenberuflichen Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter unterstützt.

Ich habe sehr schnell Verantwortung übernehmen können, was mir gut gefallen hat, wurde aber auch nicht in das „kalte Wasser“ geschmissen. Außerdem konnte ich schon sehr früh meine Meinung äußern, welche von meinen Kollegen und auch von der Führungsebene offen angenommen wird.

Meine Arbeit in den Räumen der Kanzlei „Schwarz und Bengsch“ begann als Betriebsprüferin des Finanzamtes. Kannte ich einen Teil der Mitarbeiter bislang nur als sympathische Telefonstimme, so lernte ich bei meinem Besuch in den Räumen der Kanzlei auch die dahinterstehenden Menschen kennen. Kurzentschlossen wurde mir ein Job in der Kanzlei angeboten, den ich annahm.

An meinem ersten Tag wurde mir ein Schreibtisch im Büro einer erfahrenen Kollegin zugeteilt und ein „kleiner“ Einkommensteuerfall in die Hand gedrückt. „Sie machen das schon, das kennen Sie ja alles“ – also legte ich los und bearbeitete was ich konnte und stellte überrascht fest, wie viel Arbeit hinter so einem Fall tatsächlich steckt. Bei jeder Frage, die sich insbesondere bezüglich der EDV ergaben, stand mir meine „Mentorin“ mit Rat & Tat zu Seite.

Mein Wissen, was ich während meines Studiums erworben hatte, musste ich nunmehr endlich auf echte Fälle anwenden. Wusste ich, wie Sachverhalte in der Theorie zu behandeln war, hatte ich hier die Aufgabe, sie auch in Jahresabschlüssen und Steuererklärungen korrekt darzustellen. Gleichzeitig galt es auch, die verschiedenen Abläufe und Fristen zu beachten.

Durch die vielen verschiedenen Mandanten, die man als Bearbeiter betreut, ist man tagtäglich mit ganz unterschiedlichen Fragen und Herausforderungen konfrontiert. Dies macht die Arbeit abwechslungsreich und da ich hier die Menschen „hinter der Steuernummer“ kennenlerne, weiß ich, wofür ich die Arbeit mache.

Schnell merkte ich, dass die Arbeit hier zwar an erster Stelle steht, jedoch auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommt. Sei es ein stärkendes Mitarbeiterfrühstück oder die gemeinsame Teilnahme und Vorbereitung an sportlichen Veranstaltungen, gerne verbringt man hier auch mal Zeit miteinander ohne über Steuerrecht zu sprechen.

Das ist für mich auch der Grund, warum ich meinen Einstieg bei Schwarz und Bengsch nie bereut habe: Hier treffe ich nicht nur Kollegen und Mandanten, sondern Menschen, die mittlerweile zu Freunden geworden sind.

Da ich zuvor noch nicht in einem Steuerbüro gearbeitet habe, hatte ich bedenken, dass ich mir vielleicht etwas zu viel zumute.

Tag 1
An meinem ersten Arbeitstag wurden mir alle Kollegen/Kolleginnen vorgestellt und ich wurde herzlich mit einem Umtrunk empfangen. Ich kam in ein gemeinsames Büro mit meinem „Mentor“. Er erklärte mir die Abläufe innerhalb der Kanzlei und war mein Ansprechpartner für Fragen rund ums Thema Buchhaltung/Steuererklärung.

Die ersten 60 Tage
Zu arbeiten gab man mir Anfangs kleinere Buchhaltungen – genau richtig für den Einstieg!

In der zweiten oder dritten Woche durfte ich meine erste Einkommensteuererklärung erstellen, natürlich zusammen mit meinem „Mentor“ und Besprechung mit dem Chef. Da ich vorher noch keine Steuererklärung ausgefüllt/abgegeben habe, nicht einmal meine Eigene, war ich sehr aufgeregt, aber das legte sich sehr schnell.

Da viel Wert auf Fortbildung gesetzt wird, habe ich auch zusammen mit meinen Kollegen/Kolleginnen bereits Weiterbildungen besucht. Diese finden meistens vierteljährlich statt und dienen zur Auffrischung sowie zur Sensibilisierung steuerlicher Fallstricke.

Danach
Nach circa 60 Tagen bekam ich die Verantwortung für meine ersten Mandate. Dabei handelte es sich um kleine Buchhaltungen bei denen ich vor Allem darauf achten musste, dass die Belege rechtzeitig vom Mandant an uns gesendet werden.

Außerdem habe ich meinen ersten größeren Abschluss erledigen können. Langsam entwickelte sich ein fester Arbeitsablauf/Arbeitsplan für mich. Die Woche vor dem 10. war komplett für die laufenden Buchhaltungen geblockt. Danach war Zeit für Abschlüsse, Steuererklärungen, Abschlussgespräche, Erstellung von BWAs und natürlich auch Mandantenberatung.

Das waren meine ersten 100 Tage bei Schwarz und Bengsch.